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Einen Kaffee oder lieber tausend rote Rosen?

Lange hatte ich ihn zappeln lassen, bevor der Wunsch ihm endlich erfüllt worden war. Seit zwei Jahren bereits kannten wir uns und redeten phasenweise sehr intensiv und viel miteinander, sodass wir beide schließlich wohl das Gefühl hatten den anderen seit Ewigkeiten zu kennen (vielleicht waren diese zwei Jahre auch eine Ewigkeit, um uns zu kennen? Scheinbar jedenfalls noch nicht lange genug...).
Ich hatte einiges über ihn gelernt, dass er ein lieber und treuer Mann war. Und doch (oder wahrscheinlich eher gerade deshalb) immer wieder an die Falschen geriet. Mir war schnell klar, für mich wäre er niemals der richtige Mann. Zu lieb und nett.
Doch nachdem ich schließlich bereits einen knappen Monat single war und die Trauerzeit (da sie bereits vor Ende der Beziehung begonnen hatte...) vorüber war, ließ ich mich breitschlagen und traf mich langem Betteln mit ihm.
Jedoch nur unter der Bedingung, dass er mir einen Kaffee spendierte. Unser Kompromis, nachdem er mir "versprochen" hatte, mir für jeden Tag, den ich ihn hätte warten lassen eine rote Rose zu schenken. Romantisch, ja, aber vielleicht ein klein wenig zu kitschig.
Auf alle Fälle für mich damals. Schließlich traf ich mich nur zum Spaß mit ihm und wäre im Leben auch nie darauf gekommen, dass er sich genau zu diesem Zeitpunkt mehr von einem Treffen mit mir erhoffen könnte, wo ich ihm ausführlich von meinem damals neuen Lebenswandel erzählt hatte.
Doch das Schicksal (und auch seine Phantasien) sollte seinen Lauf nehmen...
6.7.09 22:23


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Verlassene Tischtennisplatten und andre Aufregungen... *fg*

Nachdem unser Treffen im Café begonnen hatte und wir uns lange genug gegenseitig versucht hatten zu reizen, verlagerten wir am beginnenden Abend unsere weiteren, intensiveren Aktivitäten in den mehr oder minder einsamen und verlassenen Schloßpark, nachdem wir einige Zeit umher gewandert waren. Schließlich fanden wir eine sehr interessante Tischtennisplatte. Vor diesem Abend wäre ich mit Sicherheit nicht auf die Idee gekommen, dass zwei mehr oder minder junge Menschen ihre abendliche Freizeit freiwillig auf so einer (auf die Dauer doch sehr) unbequemen Unterlage verbringen würden. Aber eine interessante Höhe hatte sie schon... *fg*
Und eines hatte die Härte auch: Ich erinnerte mich noch Tage danach an unseren gemeinsamen Abend. Und werde diese interessanten Erfahrungen wohl auch nicht allzu bald vergessen, wie er mal über, mal unter und mal vor mir war... ^^
6.7.09 22:38





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