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Ohhjaa...

Ich glaube, der Titel verrät bereits genug...

Der dritte Abend in Folge mit T. und scheinbar sind wahrlich aller guten Dinge drei. Auch wenn ich zwei ebenfalls nicht schlecht finde. *g*

Aber drei... Wow... *fg* Nun aber mal wieder ernst. Ich könnte mich an seine Art gewöhnen und das nid nur, weil er mich dazu gebracht hat mich für einen Augenblick zu vergessen. ^^

Allerdings kann es so wohl kaum weitergehen. Sonst schlafe ich bald im Stehen ein...

11.9.08 14:58


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Kein Entrinnen...

Nach meiner wenig ehrenhaften Flucht am Vortag erhörte T. meine Bitte um ein weiteres Treffen sogleich und (welch eine Überraschung) so waren wir abends wieder auf einen Film bei ihm verabredet.

Und ja, Madames et Monsieurs, dieses Mal hab ich nicht Reißaus genommen. Und ich bereue es definitiv kein bisschen. Auch wenn es schon irgendwie komisch war. Das erste Mal nach meinem Ex, das erste Mal mit einem anderen Mann überhaupt und das erste Mal ohne ihn wirklich richtig zu kennen.

Auch wenn es vollkommen anders war. Kein ausführliches Vorspiel wie ich es bisher kannte und auch körperlich ist er ziemlich anders gebaut als sein werter Vorgänger. Dies allerdings ist keineswegs als Nachteil anzusehen. Er hat definitiv Qualitäten und ich freue mich wirklich einen so interessanten Bettgefährten gefunden zu haben. Und ich denke vor allem auch nicht, dass es das letzte Mal mit uns beiden war. *hrhr*

Aber ich muss doch offen sagen, auf Dauer in einer Beziehung wäre mir das rein vom sexuellen Aspekt ein bisschen zu wenig. Aber vielleicht sind wir auch momentan beide noch etwas zurückhaltend. Mal sehen wie sich das weiterhin entwickeln wird.

10.9.08 14:51


Aschenputtelsyndrom

Man stelle sich vor, T. hat mich mal wieder zu einem Film eingeladen. Langsam wird das echt zur Gewohnheit dass ich die Abende bei ihm verbringe. Eigentlich ja toll, aber jeden Tag unter der Woche? Das artet dann doch schon in chronischen Schlafmangel aus O.o

Aber (!) dieses Mal ist was gelaufen. *fg* Ganz unschüchtern hat er mich heute gleich zu sich gezogen und nachdem der Film zu Ende war haben wir natürlich keine Zeit verloren und gleich angefangen rumzuknutschen. Verrät ein Kuss eigentlich wirklich so viel über einen Menschen? Wenn ja, schätze ich den lieben T. wohl vollkommen falsch ein. Fordernd kann er wohl schon sein, aber derart besitzergreifend? Eine neue Technik definitiv, aber schlecht küsst er definitiv schon mal nicht und auch ansonsten kann Frau sich kaum beschweren. Er weiß sehr wohl, wo er seine Hände hinzutun hat.

Nur dumm, dass ich dann irgendwann auf die Uhr geschaut habe und welch Schreck, es war bereits Viertel nach zwölf. Und das obwohl ich mir selbst versprochen hatte um elf zu Hause zu sein um den wenigen Schlaf der letzten Tage ein wenig auszugleichen.

Gedacht habe ich dann allerdings nicht mehr viel, sondern nur meine Klamotten geschnappt (die zum Teil bereits sonst wo verstreut gewesen waren), ihn ein letztes Mal geküsst und ein weiteres Treffen für den heutigen Tag erbeten. Und weg war ich...

Doch so leicht wollte er mich dann doch nicht entkommen lassen, tja, nur pech, dass ich dann wohl doch ein wenig zu schnell gerannt bin für ihn.

9.9.08 14:44


DVD-Abend

Zweite Verabredung und wieder lief nichts...

Langsam könnte man sich wirklich Sorgen machen, oder? Ich mein, ganze zwei Treffen und nicht mal ein Kuss? Ok, wir haben ein bissl gekuschelt, aber mehr auch nicht... Aber wenn T. mich nicht mögen würde, wieso sollte er dann ein weiteres Treffen vorschlagen?

Auf der anderen Seite habe ich aber auch nicht unbedingt das Gefühl, dass er zur schüchternen Sparte gehört...

Mal schauen, wie das noch weitergeht. Ich bin gespannt ^^

7.9.08 14:32


Das Schweigen der Lämmer 4

Gestern war es nun endlich soweit.

Ich hatte mich breit schlagen lassen mich endlich, nachdem ich dem armen T. schon an die viermal abgesagt hatte. Noch kurz vorgewarnt, dass ich meistens ein paar Minuten zu spät komme und ab ging die Post.

Abends um acht Uhr am alten Kino. Und was würden wir dann machen? Mal schauen, was er sich so überlegt hatte. Gut, am Ende entschieden wir was trinken zu gehen. Allerdings nicht in unserer Stadt, das wäre ja zu einfach gewesen, nein, wir fuhren mit seinem Auto in eine Nachbargemeinde und tranken dort in einer seiner favorisierten Kneipen etwas. Und dann begann das Schweigen der Lämmer... mit unserer ganz eigenen Interpretation.

Wie viele Exemplare wohl entstanden sind? Wir wurden uns nicht so ganz einig, ob es nun vier- oder fünfhundert gewesen sein dürften. Jedenfalls fanden wir kein wirkliches Gesprächsthema, weshalb zwischen seinen Erzählungen vergangener Saufgelagen immer wieder interessante Schweigeminuten eingelegt wurden.

Irgendwann nach zehn Uhr entschieden wir uns dann schließlich wieder zu gehen und Gentleman T. übernahm natürlich meine Kosten. Zurück vor seinem Haus dann die berechtigte Frage: Zu mir oder nicht? Und mal ernsthaft, wie konnte ich da widerstehen?

So lagen wir nur kurz darauf auf seinem Bett, ganz brav und anständig mit einem Viertelmeter Sicherheitsabstand zueinander und schauten einen Film.

Noch immer ganz der Gentleman brachte er mich später nach Hause. Nach einer kurzen SMS, in der er deutlich machte, dass er den Abend genossen hatte und ihn gerne wiederholen würde, war also unsere erste Verabredung vorbei.

Und das ganz brav und anständig. ^^

5.9.08 12:51


Mein erster Ausflug in neue Gefilde...

N. werde ich wohl niemals wieder in meinem Leben vergessen. Immerhin war er der Glückliche, mit dem ich mich zum ersten Mal einfach so getroffen habe. "Einfach so" mit dem Hintergedanken zusammen Spaß zu haben und danach nie wieder voneinander zu hören.

Doch so sollte es dann doch nicht kommen. ^^

Nach einigem Hin und Her hatte ich mich also zu einem Treffen überreden lassen. Was er sich von dem Abend versprach, war eindeutig klar. Ich selbst hatte keinerlei Erwartungen, wollte auch keine haben, war ich doch mehr oder minder frisch von meinem langjährigen Freund O. getrennt und immerhin war es auch das erste Mal, dass ich mich mit einem wahrlich Fremden traf.
Ja, ich wusste nichts über N., zumindest fast nichts. Das einzige, was ich wusste war, dass er in einer benachbarten Stadt studiert und es eindeutig auf Spaß abgesehen hatte und es nicht das erste Mal war, dass er sich auf diese Art mit einem Mädel traf.

Ob er das wohl öfter machte? Viele Fragen sind mir davor durch den Kopf gegangen. Ob es wirklich das Richtige für mich war? Ob es überhaupt zum Akt kommen würde? Wie es sein würde mit jemandem Sex zu haben, für den frau keine Gefühle hat?

Nach einigen weiteren Verwicklungen stand fest, dass wir nicht zu ihm konnten, also wollte er zu mir kommen. Was für ein Schreck, da ich doch so ungern fremde Männer in meinem Gemach empfang, aber es ließ sich nun mal nicht mehr ändern und verzichten wollten wir wohl beide nicht mehr auf den Abend.

So kam er dann schließlich zu mir. Und es wurde ein wahnsinnig schöner Abend (trotz meinen Eltern nur ein paar Zimmer weiter und auch ohne Sex). Nachdem wir uns gemeinsam einige Gläser seines mitgebrachten Weins genehmigt hatten, schlug er nämlich vor mich wie versprochen zu massieren. Und auch wenn es zu erst ein komisches Gefühl war halbnackt (wo ich doch soo schüchtern sei xD) unter einem fremden Mann zu liegen, aber diese Gedanken verschwanden schnell unter seinen massierenden Händen... Noch Tage danach konnte ich von nichts anderem schwärmen als von der Kunst seiner Hände (und das nicht nur beim Massieren *hrhr*). Und auch wenn ich mich an diesem Abend nicht vollkommen fallen ließ (was er nicht so ganz verstehen konnte), war es ein wunderbarer Abend bzw. eine wunderbare Nacht, die durch die Frage nach einem weiteren Treffen noch versüßt wurde...

23.8.08 17:23


Liebesglück bis zum jähen Aus

Was soll man groß sagen?

O. war mein Freund und ist mittlerweile mein Ex. Wir waren knapp drei Jahre zusammen. Haben uns recht früh in unserem Leben kennen gelernt. Wer weiß, was sonst aus uns geworden wär?

Aber es sollte nicht sein. So lange Zeit hat unsere Beziehung gehalten, trotz der vielen Hunderten von Kilometern. Unsere Liebe hat den Weg überstanden, doch ich spürte den Zeitpunkt, an dem ich dachte, ich würde zerbrechen, wenn sich an unserer Situation nichts ändern würde. Und zu meinem/ unserem vermeintlichen Glück änderte sich etwas. Er bekam eine Stelle bei einem wirklichen sympathischen Herrn als Webdesigner in einer Nachbarstadt und zog vorübergehend in Ermangelung einer eigenen Wohnung in mein Zimmer.

Vllt begann bereits damals das Ende? Unser Ende? Ich hatte mich so sehr danach gesehnt ihn öfter bei mir zu haben. So sehr danach, dass wir uns nicht immer so schmerzlich vermissen müssten und unsere abscheulichen Abschiede ein Ende finden würden, doch war ich nicht darauf vorbereitet von heute auf morgen kaum noch eigenen Freiraum zu besitzen. Ich, die ich ihm gleich zu Anfang unserer Bekanntschaft gesagt hatte, dass ich nichts mehr lieben würde als meine Freiheit...

Immer häufiger hatte ich das Gefühl eingeengt zu sein und war gereizt, teilweise gar genervt von ihm, den ich doch so sehr liebte (oder nur zu lieben glaubte?)

Irgendwann fand er dann seine jetztige Wohnung und wir fanden einen neuen Krisenpunkt. Die Innengestaltung. Denn mit seinen preislichen Vorstellungen war ich wenig glücklich, sah ich doch immer häufiger wie er mit Geld um sich warf, dass er später vermutlich noch bitter benötigen würde.

Und auch als er seine eigene Wohnung später nun hatte, fühlte ich mich noch öfter eingeengt, da er wünschte mich möglichst jeden Tag sehen zu können.

So nahm unsere Beziehung ihren Lauf und wir gerieten immer häufiger in Streit bis zu dem finalen Ende, welches in einem Hin und Her enden sollte...

5.9.08 22:46


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