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Steckbrief über F.

Alter: 25

Beruf: Ingenieur im Qualitätsmanagement

bekannt seit: April '12

bekannt für: seine anfängliche Schüchternheit, die Fähigkeit intensiv zu reflektieren, seine Experimentierfreudigkeit, seine grünen Ohren

19.12.14 00:26


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"Namen sind wie Schall und Rauch..."

Schon früh haben mir Namen nichts mehr bedeutet. Selbstverständlich hat fast jeder Name eine wohlklingende Bedeutung und sicher geben sich die meisten Eltern viel Mühe beim Aussuchen eines Namens für ihren Nachwuchs. Doch auch das süßeste Peterchen oder Susilein wird irgendwann erwachsen und wird womöglich zum bösen U-Bahnschläger oder Top-Terroristen auf der Liste der CIA. Weiß mans? Wer mich kennt oder auch nicht kennt, weiß, dass ich viele Namen hatte. Und habe. *lach* Kleine, LaVampiress, Honey, Lucie... Wer mich fragt und in Spiellaune erwischt, der erhält meist die Antwort, dass er sich etwas heraussuchen darf. Wie viel mehr verrät es doch, wenn mir jemand einen Namen gibt als wenn ich ihm meinen "wahren" Namen nenne, der in meiner Geburtsurkunde beurkundet wurde und den meine Eltern mir vor so vielen Jahren gaben, ohne mich einen Deut zu kennen, da es mich damals per se noch gar nicht wirklich gab. Womöglich liegt es daran, dass mir heute einige Namen nicht mehr in Erinnerung sind von meinen hombres.perdidos? Oder sollte ich schonungslos ehrlich sein und zugeben, dass es mindestens 2 Typen gab, deren Namen mir bereits beim ersten und vermeintlich letzten Date schon nicht mehr einfallen wollten? Nicht mal in den peinlichen Sekunden, als Mann es wagte, mich ernsthaft danach zu fragen. Wozu diese Enttäuschung für beide Seiten? Aber sie haben es beide sportlich gesehen. Ich kann Namen einfach nicht besonders viel abgewinnen, zumindest keinen Geburtsnamen. Kosenamen sind ja etwas wesentlich anderes, nicht a la "Schatzibär" oder "Schmusemaus", sondern wirkliche Namen. Mit Hintergrund und Seele! Und was soll ich sagen, die Menschen dahinter bleiben mir weiterhin im Gedächtnis. Ebenso wie die Erlebnisse mit ihnen. Selbst an die Gesichter erinnere ich mich meist, als sei es gestern gewesen. Wozu also ihre Namen?
19.12.14 00:18


The End... Or let the games beginning again

Lang, lang ists her, dass die Idee für diesen Blog entstanden ist und wie man sehen kann, er ist nie wirklich "fertig" geworden. Kein Wunder, war doch damals schon klar, dass es ein unendliches Projekt wird mit meinen hombres.perdidos... Wie hätte es auch anders sein können? Doch der Grund, warum es hier so lange so ruhig geblieben ist, liegt an einer gaaaanz anderen Stelle begraben. La Vampiress hat sich entwickelt, verändert und ist womöglich ein klein wenig erwachsener geworden als sie es früher schon zu sein vermochte und doch noch lange nicht war. Die anfängliche Liason mit T. hat sich nach und nach in eine sehr intensive und ernste Sache entwickelt. Mit viel Zeit zu zweit, viel Familie, vielen Freunden und irgendwann sogar einer gemeinsamen Bleibe. Aber dazu in einem anderen Thread.. Das Ende vom Lied war jedoch ähnlich wie bei O., nur mit anderen Nuancen und anderen aktiven Personen. Auch danach verging vieeeel Zeit. Oder bereits währenddessen? Doch auch dies in einem anderen Thema. Jedenfalls fing ein neues Kapitel im Leben der Vampiress an. Das Kapitel F. wurde auf- und bisher nicht mehr zugeschlagen. Und dennoch hat sich einiges grundlegend verändert.
19.12.14 00:12


Verlassene Tischtennisplatten und andre Aufregungen... *fg*

Nachdem unser Treffen im Café begonnen hatte und wir uns lange genug gegenseitig versucht hatten zu reizen, verlagerten wir am beginnenden Abend unsere weiteren, intensiveren Aktivitäten in den mehr oder minder einsamen und verlassenen Schloßpark, nachdem wir einige Zeit umher gewandert waren. Schließlich fanden wir eine sehr interessante Tischtennisplatte. Vor diesem Abend wäre ich mit Sicherheit nicht auf die Idee gekommen, dass zwei mehr oder minder junge Menschen ihre abendliche Freizeit freiwillig auf so einer (auf die Dauer doch sehr) unbequemen Unterlage verbringen würden. Aber eine interessante Höhe hatte sie schon... *fg*
Und eines hatte die Härte auch: Ich erinnerte mich noch Tage danach an unseren gemeinsamen Abend. Und werde diese interessanten Erfahrungen wohl auch nicht allzu bald vergessen, wie er mal über, mal unter und mal vor mir war... ^^
6.7.09 22:38


Einen Kaffee oder lieber tausend rote Rosen?

Lange hatte ich ihn zappeln lassen, bevor der Wunsch ihm endlich erfüllt worden war. Seit zwei Jahren bereits kannten wir uns und redeten phasenweise sehr intensiv und viel miteinander, sodass wir beide schließlich wohl das Gefühl hatten den anderen seit Ewigkeiten zu kennen (vielleicht waren diese zwei Jahre auch eine Ewigkeit, um uns zu kennen? Scheinbar jedenfalls noch nicht lange genug...).
Ich hatte einiges über ihn gelernt, dass er ein lieber und treuer Mann war. Und doch (oder wahrscheinlich eher gerade deshalb) immer wieder an die Falschen geriet. Mir war schnell klar, für mich wäre er niemals der richtige Mann. Zu lieb und nett.
Doch nachdem ich schließlich bereits einen knappen Monat single war und die Trauerzeit (da sie bereits vor Ende der Beziehung begonnen hatte...) vorüber war, ließ ich mich breitschlagen und traf mich langem Betteln mit ihm.
Jedoch nur unter der Bedingung, dass er mir einen Kaffee spendierte. Unser Kompromis, nachdem er mir "versprochen" hatte, mir für jeden Tag, den ich ihn hätte warten lassen eine rote Rose zu schenken. Romantisch, ja, aber vielleicht ein klein wenig zu kitschig.
Auf alle Fälle für mich damals. Schließlich traf ich mich nur zum Spaß mit ihm und wäre im Leben auch nie darauf gekommen, dass er sich genau zu diesem Zeitpunkt mehr von einem Treffen mit mir erhoffen könnte, wo ich ihm ausführlich von meinem damals neuen Lebenswandel erzählt hatte.
Doch das Schicksal (und auch seine Phantasien) sollte seinen Lauf nehmen...
6.7.09 22:23


Mis hombres perdidos

Meine verlorenen Männer...

Ja, verloren waren bisher wirklich die meisten meiner Männer. Egal ob verloren im Leben, in der Liebe oder in ihrem Verlangen nach den Falschen.
Und alle zusammen waren sie verloren in dem Glauben mich zu mögen, manche gar zu lieben und vor allem in der Illusion, dass genau ich diejenige sei, die sie bräuchten und wollten. Tja, ich rede von Illusion, denn, stimmte es wirklich, dass sie mich wollten? War ich wirklich die Richtige? Ich bezweifelte es oft und behielt auch das ein oder andere Mal Recht.

Für O. war ich auf Dauer nicht die Richtige. Wegen mir verließ er seine vertraute Heimat, suchte das Abenteuer in der Ferne, um meinetwillen, um nicht länger getrennt von mir sein Leben fristen zu müssen. Doch es endete in einer Tragödie. Ich hatte ihm von Anfang an aufgezeigt, dass er etwas Besseres verdient hätte als mich. Jemand Stabileres, Kontinuierlicheres. Jemand, der genauso harmonisch ist wie er. Doch das sollte beim besten Willen nicht ich sein.

Auch der kleine M. dachte, ich sei die Richtige für ihn. Die Richtige um ihn zu entjungfern und zu lieben. Doch ich war niemals lieb und brav genug, um das zu sein, was er braucht. Ganz davon abgesehen, dass ich nie wieder bereit wäre eine Fernbeziehung einzugehen, nicht in einer solchen Situation. So musste er nach wenigen glücklichen Stunden der Wahrheit ins Auge blicken und feststellen, dass nicht alles Gold ist, was glänzt.

Die gleiche Erfahrung machte auch mein großer M. Er, der so verloren in der Liebe war. Sich immer in die Falschen verliebte. Ich war vergeben und scheinbar glücklich. Doch das störte ihn keineswegs. Im Gegenteil, er entschloss sich zu warten und sei es bis zum Seinnimmerleinstag. Und als ich dann wieder solo war und ihm mein Schlampendasein verschwieg... Er rechnete sich Chancen aus, egal wie oft ich ihm sagte, dass es mit uns niemals funktionieren könnte, egal wie sehr er mich als Mann auch reizen würde.

Ebenso verloren in der Liebe wie der große M. war auch P. Auch er scheint sich immer in die Falschen zu verlieben. So oft hatte er mir sein Leid geklagt, wenn er mal wieder benutzt worden war. Und dann geriet er auch noch ausgerechnet an mich. An mich, die ich doch nur noch Spaß wollte, austesten wollte, wie weit ich gehen kann, bevor ich an meine ganz eigenen Grenzen stoßen würde. Und doch war er wohl der Einzige, der seinen Irrtum rechtzeitig eingesehen hat. 

Ob T. wohl auch einer meiner verlorenen Männer wird? Ich hoffe es nicht, aber wer weiß, was die Zukunft bringen wird. 

Nach langer langer Zeit kam mir der Blog wieder in den Sinn. Und wer hätte es gedacht: Es hat nicht ganz so funktioniert mit T. wie man es aufgrund des märchenhaften Anfangs mutmaßen hätte können..
2.1.09 16:11


I hate sex... in the bedroom

Um das Layout zu erklären...

Ich bin wirklich froh, dass O. sich so bereitwillig auf den ein oder anderen Versuch eingelassen hat.

Denn wirklich immer nur Sex im Bett ist dann doch nicht ganz mein Fall. Auch, wenn wir längst nicht alles ausprobiert haben, was wir so hätten tun können. Aber der Ausflug in die Weinberge bei meinem Onkel oder der kleine Ritt auf der Waschmaschine meiner Großmutter und der, leider missglückte, Versuch mit meinem Schreibtisch waren wirklich keine schlechten Anfänge. *fg* Und was das angeht, bin ich auch immer für neue Vorschläge offen... Also, falls einer eine gute Idee hat, nur heraus damit. ^^ 

9.12.08 13:08


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